So geht es NICHT!
Vor dem Hintergrund der öffentlich gewordenen Sparpläne des Bundeskanzleramts für die Kinder- und Jugendhilfe sowie die Eingliederungshilfe appelliert Marcel Faißt, Vorstand der #AWO Württemberg, eindringlich an die aktuellen Koalitionäre von CDU Baden-Württemberg und Grüne Fraktion Baden-Württemberg:
📣 „Uns fehlen die Worte. Was hier gekürzt werden soll, sichert Kinder und Jugendliche vor existenzieller Not ab und ermöglicht Menschen mit Behinderungen soziale Teilhabe. Wer Kindern Chancen nimmt und bei der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen sparen will, handelt sozialpolitisch zutiefst verantwortungslos. Die betroffenen sozialarbeiterischen Arbeitsgebiete sind unerlässlich – wir stehen ohne Frage solidarisch an der Seite der Fachkräfte und Klient*innen, die hier bedroht werden.
Sollte der Politik in Berlin als Antwort auf Krisen wirklich nur noch einfallen, bei Hilfebedürftigen zu kürzen, sind wir auf ihren Weitblick und ihr Verantwortungsbewusstsein für die vulnerablen Gruppen hier im Ländle noch stärker angewiesen!"
📢 Unsere Fachexpertin für Kinder- und Jugendhilfe, Laura Streitbürger, ergänzt, dieses Arbeitspapier sei ein Armutszeugnis. Hier würden #Kinderrechte mit Füßen getreten werden und es ginge der Blick für die Konsequenzen im Alltag betroffener Familien völlig an der Realität vorbei!
📢 Wir können unsere Forderung, die wir im Rahmen der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg e.V. entwickelt haben, nur wiederholen: #SozialesIstZukunft
